Startseite
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 



  Freunde
    coffee-uncle
    master-of-desaster
    - mehr Freunde



Webnews



http://myblog.de/der-dreckige-rest

Gratis bloggen bei
myblog.de





WE

Nach dem morgendlichen Hütchenspiel beim P&R Parkplatz bin ich schon wieder bedient. Es scheint neuerdings bei uns Usus zu sein, die Hälfte des Parkplatzes mit orangenen Hütchen abzusperren. Da heißt es wirklich: Wer zuerst kommt, parkt zuerst. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.

Was solls, ich habs ja geschafft. Aber jetzt gehe ich Euch auf den Keks. Denn am WE traf mich, ja wie soll ich sagen, eine Art Reizüberflutung. Daher muss ich mich mitteilen...

 

Freitag. Köln stand auf dem Plan. Hatte aber eigentlich nicht so die Motivation. Ich war müde, das Wetter bescheiden. Hätte es mir am liebsten zu Hause bequem gemacht. Konnte aber schlecht absagen, dann hätte Kathrin mich in der Hand und ich ihr nichts mehr vorzuwerfen   In U angekommen, stellte sich heraus, dass Kathrin die gleiche Motivation verspürte. Aber alles half nichts, jetzt bloß nicht schwächeln. Also auf nach Köln. Man gondelte mit der Bahn Richtung City, um sich dann treiben zu lassen. Gestrandet sind wir dann im Sausalitos. Fein mit rotem Teppich und Türaufhalter-Security-Menschen. Drinnen ergatterten wir noch einen zugigen Platz an der Tür. Von den Kellnern ignoriert mussten die wirklich leckeren Cocktails eigenhändig rangeschafft werden. Aber die Musik (Affenmusik) war eindeutig zu laut. Und dann gabs noch einen billigen Abklatsch von Coyote Ugly. Also wenn ich billig sage, dann meine ich billig. Hätte so eine Nummer eigentlich eher von einem schlecht besuchten Dorffest erwartet.

Da man sich dank der Lautstärke nur anschreien konnte zog man weiter. Vorbei an einem Weihnachtsdekohanfblatt für den grünen Salon, ließ man sich wieder treiben. Und landete diesesmal im Waschsalon. Dort traf man als allererstes die Heimat und eine Arbeitskollegin. Eine Männertruppe interessierte sich auch für die GG&L Handtäschen. Während man über deren Preis diskutierte, wurde erstmal eine Runde gegeben. Die Herren dachten vielleicht man könne sich dank des Handtaschenerwerbs kein Getränk mehr leisten… das Gespräch ging über zu Hüten. Diese machen Arbeit. Man muss sich immer kümmern, sitzt die Frisur noch etc…. ist fast so wie mit einem Garten, sieht nett aus, aber man muss ich immer kümmern. Die Herren zogen weiter und luden uns ein, Ihnen zu folgen. Aber man musste erst noch ein Getränk zu sich nehmen. Als Frau K dann kurz abwesen war, schlug die Heimat zu. Man fragte, ob man mich bespaßen könne. Und so kam man ins Gespräch. Auch der erst schüchterne Mann vom Berg taute auf. Man gab Kathrin neue Vornamen, tauschte sich über die Frauenfußballgeschichten aus, ich wurde nach meinen lesbischen Erfahrungen gefragt und mir nichts dir nichts als Mitglied des FKK Vereins ausgegeben. Es gab viel zu lachen. Schweinebauer Thorsten und Lukas Podolski waren auch da (Darf ich Dich fragen wie Du heißt? Lukas Podolski! Verarschen kann ich mich selber…obwohl, was Dümmliches von ihm hast Du wirklich!) Dann rückte ein weiterer städtischer Mitarbeiter an, der Herr Oberforstminister. Die Herren kannten sich natürlich. Die Welt ist ein Mikrokosmos. Man gab dem ein oder anderen Modetipps, schaute sich Anmachtaktiken von Tussis mit geplatzter Hose an und gab viele dummen Sprüche von sich. Als das Licht im Salon anging war es wohl an der Zeit nach Hause zu fahren. Wenn nicht die gute Winterjacke des BWLers mit ck fehlen würde. So riss man eine andere an sich…die gehörte leider dem OFM…war klar. Alles in allem war es ein erfolgreicher Abend. Marktwert abgecheckt und mit dem Ergebnis sehr zufrieden fielen wir in U aus dem Taxi, nachdem man den geizigen BWLer in Sülz rausgelassen hatte. Schlich mich -nach Ruhigstellung des Wachhunds durch Streicheleinheiten- die Treppe herunter und war froh endlich im Bett zu liegen, in dem erstaunlicher Weise Platz für mich war.

8.12.08 18:35


Werbung


Samstag, Anne's Birthday Sit In

Samstagmorgen sprang ich scheinbar taufrisch aus dem Bett in die Klamotten. Doch als ich das Haus verließ um zu mir nach Hause zu fahren- denn ich hatte Großes vor, Putzen etc.-  und mich die erste Briese frische Luft erwischte verspürte ich auch schon einen (noch) schwachen pochenden Kopfschmerz. Noch war ich guter Dinge, aber je näher ich meiner finalen Destination kam, desto schlimmer wurde das Pochen. Zu Hause beschloss ich daher, mich erstmal KURZ hinzulegen. Aus kurz wurde dann halb eins. Wurde dann durch das Klingeln an der Tür geweckt, kurz drauf klingelte auch das Telefon. Frau K teilte mit ebenfalls leidend zu sein. Auch wenn sie es schon für die Zeit eines Einkaufs vor die Tür geschafft hatte, war ich beruhigt, nicht die Einzige zu sein, der der gestrigen Abend zugesetzt hatte. Auch mein Besuch war noch ein wenig leidend. So jammerte man sich Gegenseitig einen vor und gammelte den Nachmittag so vor sich hin. Aber irgendwann wurde es Zeit zum Aufstehen, denn Annes Geburtstagfestivität stand an und im Gammellook wollte ich nun wirklich nicht auflaufen. Nach der zweiten Dusche des Tages, ging es mir auch besser. Man machte sich also auf den Weg nach U um Kathrin  und Jochen einzuladen. Auf dem Weg dorthin bekam ich so viele Scheußlichkeiten zu Gesicht, dass sich zu dem Kopfschmerz, der immer noch nicht ganz weg war, fast noch Übelkeit mischte. Die Leute haben es wirklich gut gemeint mit der Weihnachtsdeko: Lichterschläuche in allen Farben, Rentiere, Lokomotiven, Weihnachtsmänner. An den Häusern und Gärten fand man alles was das Kitschherz so begehrt! Es war eine richtige Lichterschlacht. Grauenvoll! Sowas gehört verboten.

Nun ja, bei Anne angekommen und sich die gefühlten 30 Stockwerke hoch gequält, stellte ich fest, dass sich meine Raserei gelohnt hatte, wir waren die ersten Gäste, die Couch war also noch jungfräulich und wartete nur darauf, von mir eingenommen zu werden. Kaum Platz genommen sprang ich aber schon wieder auf, um das sagenumwobene neue, geschmacksbefreite Dekoelement in der Wohnung auszumachen. Stellte sich als Fettnäpfchenfalle heraus. Jeder fand was, was er als eher unschön empfand. Nur leider war es nicht das gesuchte Objekt. Ich schoss auch gleich den Vogel ab, indem ich ein Geschenk von Kathrin M als nicht schön bezeichnete… Nun ja das Objekt der Begierde (wir wurden schlussendlich mit der Nasa drauf gestoßen) wurde von Kathrin und mir jetzt gar nicht als sooooo hässlich empfunden, was wiederrum von Anne mit Entrüstung aufgefasst wurde. Geschmäcker sind nun mal verschieden… Die eingenommene Sofaecke wurde nicht mehr freigegeben. So teilten sich die Gäste in die Sofa- und die Tischgruppe. Während man am Tisch glaub ich über vernünftige Dinge sprach, konnte man sich in der Ecke wieder nicht benehmen. Man tauschte sich über die erst kürzlich überstandene Darmkrankheit aus, wir wissen jetzt alle auch was passiert, wenn eine Atombombe fällt (Halloooo???!!!?? Wo seid ihr alle???!!!) Und Stephan erzählte von den Maiversteigerungs Gimmicks. Allerdings horchte bei diesem Thema auch die Tischgesellschaft auf, was mir ein wenig unangenehm war… Aß aus Übersprungshandlung noch ein Stück Kuchen. Nachdem auch zwei Sektchen die Kopfschmerzen nicht bekämpfen konnten und ich vor lauter Essen richtig müde und träge wurde, wurde der Aufbruch eingeläutet. Schon auf der Autobahn hätte ich mir in den Hintern beißen können, weil ich nichts von dem juten Chili eingepackt habe! Frau S hat nämlich wieder leckere Sachen aufgefahren (leider diesmal nicht das berühmte pürierte Huhn) und hätte locker mehrere Stadtteile damit verköstigen können.

8.12.08 18:42


Sonntag, noch ein After-Geburtstagstreff und Weihnachtsfeier in der Feue

 Ich persönlich finde die Überschrift ist ein Knaller! De Iris beim Feuerwehr Weihnachtsfest!

 

Nachdem man Sonntag laaaaange herumgammelte und sich sogar nach dem Frühstück noch mal ins Bett gelegt hatte, machte man sich so langsam fertig. Null Elan. Man hatte aber ja auch Zeit, musste ja erst um halb zwei in U sein…naja Zeit hatte ich bis zu der Frage meines Teilzeitmitbewohners: „Wo ist eigentlich mein Handy?“  Es begann ein hektisches Suchen in beiden Autos und in der ganzen Wohnung. Selbst Anne in Köln wurde alarmiert. Aber auch dort befand es sich nicht. Aber es tauchte wieder auf. Es verbrachte die Nacht UNTER meinem Auto. Schön. Noch schöner der Kommentar dazu: „Und ich hab noch so ein Geräusch bein Aussteigen gehört…“ Naja jedenfalls war ich nun in 20 minütigem Verzug. War aber auch nicht schlimm, denn in U am R gehen die Uhren anders. Da ist man 20 Minuten zu spät quasi überpünktlich. Denn Frau K mit dem deutlich kürzeren Weg kam nach mir an und der Kuchen wohnte noch im Ofen. Also alles prima. Apropos Frau K, die kam mit Hut- obwohl man sich da ja immer kümmern muss. Und ich musste lachen. Ich habe wirklich sehr gelacht. Okay, ich hab mich nicht auf den Fliesen gewälzt und mit den Fäusten auf den Boden getrommelt-aber fast. Wahrscheinlich hinke ich aber auch nur dem Trend hinterher, ist gut möglich. Zur anschließenden Veranstaltung blieb der Hut auch zu Hause, sehr zu meinem Leidwesen.

Aber man freute sich immerhin über unsere Präsente, denn wir werden nie erwachsen (Kurze Erklärung: Es gab u.a Anna und Ronja Räubertochter). Der Kuchen schmeckte auch wunderbar, aber wie bereits erwähnt, es rief ja noch die BFFF (besinnliche Feierrei der Freiwilligen Feuerwehr). Wir Damen waren wieder ein wenig zu spät dran. Macht aber auch nichts, denn die Herren denken seit Freitag eh schon das Schlechteste von uns. Beim Einlauf in den Ort des Geschehens marschierte ich vorbei an gefühlten 1000 aufgebahrten Kuchen und Torten. Die Hausfrauen wollten sich wieder mal alle selbst überbieten. Das war Desperate Housewifes live sag ich Euch. Zum Glück gab es auch die Damen, die in der EDEKA Tiefkühltheke beherzt zu den Coppenrath & Wiese Torten gegriffen haben und sich mit Auftauen der Selbigen begnügt haben. Hätte mich sonst noch deplazierter gefunden, neben all diesen Mütter, Bachgenies und Co. Man nahm Platz am Kindertisch. In der Tat kann man das fast wörtlich nehmen, denn am Ende der Tischreihe saßen sie, die kleinen, lärmenden und Blockflöte spielenden Menschen… Jahaaa Blockflöte! Neben mir aus der Box dudelte in Endlosschleife eine Weihnachts-CD. Aber nicht irgendeine Weihnachts-CD. Nein... Sie bestand dankenswerter Weise zum größten Teil aus Rolf Zuckowski-Hits. Herrlich. Ich verspürte bereits einen leichten Kopfschmerz, diesesmal ganz ohne Alkohol Konsum. Und es herrschte einen Hitze, also Sauna ist dagegen Ponyhof! Vor mir befand sich ein Kinderporzellan Ensemble. Jedenfalls hätte seine Größe in der Tat auf ein Kinderservice schließen lassen können. Dazu reichte man RaiBa- Besteck. Dank des thailändischen Austauschsjunggessellen bekam ich ein Wässerchen, welches eine totale Dehydration ob der Hitze verhindern konnte. Zum Glück gab Pletti ein paar Sexgeschichten zum Besten. Hatte mich nämlich kurz schon in der Weihnachtshölle gewähnt. So wurde ich aber wieder auf den Boden der Realität zurückgeholt.

Na und dann kam er: Der Nikolaus! Alle Kinder hatten ein bisschen Angst- naja und Frank, der zitterte auch.

Nachdem jedes der lieben Kleinen etwas gesungen, aufgesagt oder mit der Blockflöte zum Besten gab (und ich mich sogar über eine Zugabe freuen durfte) und Ihnen mit Süßigkeiten der Mund verklebt wurde, bekam noch der arme Herr E sein Fett weg. Und noch nichtmal eine Belohnung. Aber er hatte ja auch kein Gedichtlein aufgesagt. Bis es dann endlich was zu Essen gab, gab ich eine Vorstellung als Kinderbespaßerin. Nein, ich habe es nicht aufgegessen. Ganz im Gegenteil, wir Beiden haben uns ein Brötchen geteilt. Keine Sorge, mir geht’s gut. Aber es war zur Abwechslung wirklich mal ein nettes Kind. Sorgen machte mir allerdings Herr K, der –im Gegensatz zu mir- richtiggehend verliebt in die modebewusste junge Dame war. Dann gab es endlich Essen. Mir hing der Magen bereits (wie von anderen Leuten die Brüste, aber das ist ein anderes Thema) in der Kniekehle, hatte auch bereits den Weihnachtsliedoverkill, es klingelte in den Ohren- jaja süßer die Glocken nie klingen. Dann stellte sich heraus, es gab in diesem Jahr nur kaltes Buffet. Links machte man ein mürrisches, eingeschnapptes Gesicht und von rechts hörte ich in Endlosschleife: „Ich hab mich so auf Klöße mit Soße gefreut!“ Mir war schon alles egal, hauptsache was Essbares. Kurz nach dem Essen brach man auch schon auf. Nachdem ich erst den mittleren Bruder beleidigt hatte, weil ich seine Striptease-Nummer verurteilte. Wurde dann erstmal vor allen Leuten bloß gestellt, weil ich mich vorher über de Musik beschwert hatte. Zu Hause genoss ich die himmlische Ruhe! Aber als Fazit bleibt zu sagen: Ganz getreu der von mir immer brav angeschauten Produktinformationen kann man sagen: Auf eine spießige Weihnachtsfeier zu gehen ist Punk!


8.12.08 18:53


Ein Soldat läuft da, wo der Fluß fließt

Nee was hatte ich am Samstag bei Tee und Gebäck Spaß bei dem Gedanken daran, wie Leutnant F mit rosa Flecktarn, beim Biwak Nägelfeilend vor der Zeltbahn sitzt, während die Kameraden das G 36 zusammenbauen. Ich hatte wirklich große Freude. Und die schon viel zitierten Kackwürstchen schmeckten leider zu gut. Ganz ganz traurig war ich, als ich feststellte, dass der Tee „Junges Glück“ bereits vergriffen war, machte aber nix, denn dafür blieb mir die Kelly Family erspart. Man kann halt nicht alles haben.

Sonntag mal eben schnell nach Köln auf den Weihnachtsmarkt gegondelt. Gegondelt triffts wirklich, denn wir waren ewig mit vielen, vielen kranken Menschen unterwegs. Zurück, nachdem man sich an den kulinarischen Kostbarkeiten gütlich getan hatte (leider war der Heidelbeerglühwein aus), fuhren wir dann mit der DB, in der Hoffnung ein wenig schneller zu Hause zu sein. Und schon wohnte ich einer Primäre bei, denn es konnte die neue Mittelrheinbahn bestiegen werden. Auf dem Weg zu dieser hab ich auch noch ein Schnäppchen gemacht und Schuhe gekauft… Runtergesetzt von 110 € auf 59 €. Das ist doch mal was…die musste ich mitnehmen…

15.12.08 10:42


Selbst die süßesten Glocken sind nun verklungen

Weihnachten überlebt! Okay man bringt nun ein paar klitzekleine Kilöchen mehr auf die Waage, aber was solls, das gehört doch dazu. Schließlich hat das Christkind auch gleich was zum Abspecken gebracht. Bin überhaupt sehr zufrieden mit den Geschenken. Doch, muss ich sagen. Bin immer noch ganz angetan. Hey Frau M. Ich hab ihn jetzt auch, den spießigen Pullunder!!! An sein oder? Du und ich können jetzt im Partnerlook auflaufen. Heiligabend verlief dieses Jahr ohne den gewohnten Gang  ins Wohnzimmer der Jugendtage. Verwirrend daran war um halb zehn immer noch keine SMS erhalten zu haben, ob man denn schon fertig sei… erster Weihnachtstag dann wieder traditionell bei den Eltern mit Schlemmen und anschließendem Spaziergang. Im Anschluss wurde Franks Weihnachtsgeschenk ausprobiert und das frisch gezapfte Bier verköstigt und Kathrins Küchenhelfer bestaunt. Und ich habe im Monopoly gewonnen. Ich weiß, interessiert kein Mensch, aber ich hab noch NIE bei Monopoly gewonnen, also bitte ich das an dieser Stelle zu würdigen. Zweiter Weihnachtstag wurde dann in Urfeld verbracht. Von der Oma wurde man gedisst, weil man mit Maggie kocht, wenn man denn kocht. Vom kleinen Bruder wurde ich nur Apfel genannt und im Dorf tauchten schon Gerüchte auf, wir seinen getrennt, weil man beim Spaziergang mit Hund doch tatsächlich- trotz der neuen Handschuhe- nicht Hand in Hand unterwegs war. War ein sehr amüsanter Tag. Und dann war Weihnachten auch schon wieder vorbei… so schnell geht das also. Muss zusehen, dass der pinke Baum wegkommt…

29.12.08 11:22





Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung