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Polterabend in U, the next generation

Am Sa begab es sich, dass ich zu Lehr- und Lernzwecken mal wieder auf nem Polterabend in U wohnte-wiedermal ohne Kenntnisse über das Brautpaar, bis auf wenige bei StudiVZ eingeholte Eckdaten. Bis zum Eintrudeln der anderen Damen philosophierte man bei und mit Kathrin bei Sekt/Blutorange über das (Liebes-)Leben. Als dann alle an Bord waren fuhr man mit einem überbesetzten Bus zur Location. Den Weg nutzte man um die anderen mit der "Frank is mein Verlobter" Geschichte zu verwirren und Frank von weiteren "Tätlichkeiten" an seiner Geliebten abzulenken. Dort angekommen war mein eigentlich Plan in der Masse unterzugehen, aber es kam mal wieder alles anders. Man lief dem Brautpaar direkt in die (offenen) Arme. Sch*** Diesmal hatte ich nicht mal was in der Hand, denn das Geschenk hatte Kristinchen. Diesesmal hab ich einfach gar nichts gesagt. Ich schiebe es auf den Sekt. Aber die Vorstellung wie die Beiden sich fragen, wer da wohl mit Kristina auf der Karte unterschrieben hat fand ich richtig an sein. Zum Glück habe ich in Carina eine "Leidensgenossin" in Sachen "aus der (Vor-)Eifel ab nach Urfeld" gefunden. Das freute mich wirklich. Entmutigend war dann als sie sachte, dass sie auch nach vier Jahren Beziehung mit Urfeld immer noch nicht durchblickte. Aber wir zwei waren uns den Abend über immer sehr einig. Sehr schön. Ja watt soll ich sagen, als wir ankamen war die eigentliche Show, weshalb ich ja eigentlich da war, so gut wie vorbei. Egal...es gab Bowle...mit Möppchen! Und es gab die Gelegenheit sich mit den Brüdern auszutauschen. DIE Chanche musste genutzt werden. Joa sonst gabs keine besonderen Vorkommnisse. Pletti zog sich mal wieder aus (diesmal nur für mich- wie schön). Als ich beherzt zu einem BELEGTEN BRÖTCHEN (<- extra für Frau S und Frau M eingebaut) ging mir statt des Provisoriums mein Hello-Kitty-Piercing verloren. Hatte kurz Sorge ich hätts verschluckt...hat aber allet jut gegangen :-) Gegen vier wollten die Männer und Frau B. nach Hause und man fuhr ca. 300 Meter mit dem Taxi! Ich hatte das Vergnügen neben Herrn P Platz zu nehmen...war sehr anstrengend, aber zum Glück hat er mir im Gegensatz zu Carina weder den BH geöffnet noch ins Ohr gebissen. Es hätte also schlimmer kommen können. nachdem man aus dem Taxi fiel weckte man erstmal alle Bewohner inklusive der Hunde im Hause des Herrn K. Das rundete die Sache doch direkt ab...
10.8.08 11:54


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ALTlasten...

Nach einer weiteren Tour durchs morgendliche Schmuckkästchen am Rhein (Wow! Dafür bekomme ich nen Titel!) welches sich scheinbar langsam zur seltsamen Gewohnheit auswächst habe ich den gestrigen Tag mehr oder weniger lethargisch im Bett, auf dem Sofa oder sonst wo, wo man es sich gemütlich machen kann, verbracht. Abends kehrten dann sowohl die Möppchenkopfschmerzen aber auch die Lebensgeister wieder. Also wieder an den Rhein und Essen im Vorgebirge. Man war sogar gewillt Neues auszuprobieren, scheiterte aber dann am Organisatorischen. So entschied man sich fürs Altbewährte. Was ne Truppe…Die eine hatte Zahnweh, ich immer noch Möppchenkopfweh, die anderen der gekauften Freunde hatten aber soweit ich weiß keinerlei Wehwehchen, können sich aber ja alle nicht benehmen, wie ich lernen musste ;-).  Es artete dann in einer Diesel-Orgie aus und man diskutierte über die Katalog-Missstände im Hause E/K. Außerdem klagte ich über die fehlenden Urlaubsfreuden, während alles um mich herum wegfährt. Die einen in den Liebesurlaub, die anderen nach Malle oder Südtirol und auch de Frau Tinnes is up Jöck. Nur ich nich…Hmpf!

Am heutigen Tag bin ich auch noch nicht wirklich raus aus der Lethargie…lasse gleich erstmal die Gratulation über mich ergehen…Seltsam, beim Anblick der aufgebauten Schokolade wird mir richtig schlecht…Hmm…Ansonsten plage ich mich mit Freizeitstress herum. Konzert, Sachen packen, Aufräumen, Tante bespaßen, Arztbesuche uuuhhhnndd neue Einlagen für de Schuhe abholen (würde sagen es ist wieder Zeit für nen Umzug!) etc… ne immer alles auf einmal…das ist nix für mich! Ich weiß, ich jammere auf hohem Niveau, aber mir is heut danach… es kommen auch wieder bessere Zeiten

11.8.08 12:42


Let's Jäzz

Nach meinen ersten Überlegungen das Konzert ungesehen an mir vorüberziehen zu lassen kam es durch eine glückliche Fügung in letzter Sekunde dazu, dass ich mich doch noch in den Spaß einkaufen konnte. So kam es, dass ich gestern in Paul und „Wir wollen doch nur Deine Seele“ Outfit durchs Amt wackelte, bis man sich nach getaner Arbeit traf. Gemeinsam zockelte man mit der dazugehörigen Fläsch Beer durch Bonn bis zur Museumsmeile. AAHHRRGGG! Dort angekommen, riesen Schlange von seltsamer Menschen. Aber wir hatten ja Tobi der uns zum VIP Eingang lotste und so gings relativ flott und wir waren mitten drin im Geschehen. Also erst war mal dumm rumstehen angesagt. Und ich sachs ja immer wieder: Vorbands sind reine Zeit- und Ressourcen-Verschwendung! Steh ich mir da für den Krach die Beine in den Bauch zwischen miefigen Menschen. Aus Protest wurde der Connie-Francis-Hitmix (der verfolgt mich in letzter Zeit)  angestimmt und eiskalt durchgezogen. Neben mir hatte Frau B. nach ner Stunde schon „soooo ne Krawatt!!!!“ Aber man freute sich trotzdem J Dann ging es endlich los: Auftritt der besten Band der Welt. Farin, Bela…naja vielleicht war Rod auch da…hab den aber den ganzen Abend nicht gesehen, kann daher nicht mit Sicherheit sagen ob die nicht doch nur zu zweit gespielt haben… Aber wie man schon raushört: ICH konnte die Bühne sehen!!! Naja, nur Rod halt nich…egal…Man sang, schrie, hüpfte, schwitze und hockte (und nahm dabei die Gelegenheit wahr mal kurz aufzustehen als alle hockten um mal der Bühne zu winken und Herrn B auf uns aufmerksam zu machen) und hatte Spaß. Aber mit Wall of death war nix…Frau B zelebrierte und popularisierte die Wall of Standfestigkeit. Auch wenn man sich über die Umstehenden aufregte, die einen vollstanken oder die verfilzten Haare ins Gesicht warfen. Außerdem wurde man schwer eingestaubt, fühlte mich wie ein Bergarbeiter kurz vor der Staublunge. Wenigstens konnte man sich am Biermann abkühlen. Belustigt nahm ich zur Kenntnis wie Frau K von Herrn W für ca. 1 Minute in den Mosh Pit gezogen wurde. Sprich: Sie war schneller wieder da als ich gucken konnte. Schön auch das Gesicht unserer Lady bei: Haltet das Maul ihr Fo**en (extra gepiept, damit Frau M’s PC die Seite nich sperrt) und spielt! Nach dem Konzert war ich fertig mit mir und der Welt, habe bei Lied 4, Westerland, Zu Spät und Co wirklich alles gegeben. War aber ein wenig enttäuscht, dass Elke einfach nicht gespielt wurde. Alles in allem muss ich sagen: Es war schön, aber ich kann das alles nicht mehr. Trotz der Wall of Standfestigkeit hätte ich lieber einen Sitzplatz gehabt und würde es dafür auch in Kauf nehmen wieder als „Scheißtribüne“ abgetan zu werden. Da konnte ich tanzen, hatte Bier und Toilette und keine Stinker. Okay, am aller aller besten wars bei RaR, da hab ich auch gestanden, aber die Stimmung war einfach an sein.

Mein After-Konzert Highlight war die feindliche Übernahme der Herrntoilette. Ich glaub ich hab selten so viel bei einem Toilettengang gelacht… mein Gott sind Weiber albern und Männer verschämt.

13.8.08 15:19


Sescheln

Tag 1(Freitag):

Nach dem Dienst und dem obligatorischen Fahrsekt gings los. Auf ans IJsselmeer. Kurz nachdem die Kolleginnen uns mit Taschentüchern winkend verabschiedeten kam es schon zum ersten Eklat. Man verlor das vorfahrende Auto, sprich Auto Nr. 1 war weg. Schlecht, denn erstens wussten wir weder den Weg und es war zweitens ziemlich peinlich, denn wir befanden uns noch in Bonn und sind ca. 50 m weit gekommen. Also Handy gezückt und Auto 1 angefunkt…Als man sich auf die Suche nach dem verschwunden Audi machte kam man an einer Polizeikontrolle vorbei, worauf unsere Fahrerin Frau K. verkündete: „Hach, jetzt weiß ich was ich vergessen habe…die Papiere!“ na macht ja nix, wir fahren ja auch nur ins Ausland. Nach der Wiedervereinigung der beiden Autos konnte es dann weiter gehen. Auf der Autobahn hatten wir Mühe nicht wieder einen Verlust zu erleiden, aber zum Glück hatten die Vorfahrer ein Plümo geladen, nachdem man Ausschau halten konnte. Trotz allem wurde uns von der Plümo-Suche und Verfolgung ein wenig warm im Auto. So kam es zu dem grandiosen Vorschlag von Frau K.: „Katja, mach mal das Schiebedach auf!“ Katja schaute an die Stelle wo ein Schiebedach hätte sein sollen: „ Äh Kathrin…es gibt hier kein Schiebedach!“ Richtig, es gab gar keins und vor lauter Lachen wurde mir noch wärmer…Also das ging schonmal nach hinten los. Bis auf einen kleinen fast Unfall, nachdem wir uns laut K erstmal entspannen sollten (ich war aber froh, mich vor Schreck nicht eingenässt zu haben) gabs keine weiteren Vorkommnisse. Aber ich muss sagen, wir hatte Spaß im Mädels-Auto, auch wenn man mich nicht wirklich beachtete und meine Musikwünsche völlig ignorierte.

In Holland angekommen, schnell unser 15,4 m langes Boot bestiegen. Sehr schön! Viel zu groß für uns, mit 5 Schlafkabinen und drei ähh…Nasszellen. Aber egal, so gabs einen Gepäckraum und den brauchten wir nun wirklich! So nun aber Segel setzen und ab geht’s.

Während der Überfahrt nach Enkhuizen hab ich schon mal geübt für meinen Plan: „Wie angel ich mir einen Millionär“

21.8.08 11:12


Sägeln II

Tag 2 (Samstag):

Nachdem man unseren riesen Kreuzer am Abend in nen engen Liegeplatz reingeschossen hatte versuchte ich duschen zu gehen. Aber nachdem ich einen Euro eingeworfen hatte passierte folgendes: NIX. Kein Wasser. War schon kurz vorm Verzweifeln..Hatte nämlich beim Herausfischen eines Schuhs der Frau B über Bord ging, Kontakt mit dem brackigen Hafenwasser und war somit kontaminiert. Duschen war also ein MUSS. Zum Glück waren die Frau K und ich nicht blöd und entdeckten die neuen Duschen im zweiten Stock und so wurde doch alles gut. Nach dem Frühstück konnte man gut gelaunt auslaufen. Wetter war herrlich. So konnte man sich an Deck sonnen während die Herren die Arbeit machten. Ich hielt also die Plautze in die Sonne und genoss die Cocktails, die mir serviert wurden. Es gab lecker Heinirinha, Bloody Heini, Heinicolada etc. Man las sich gegenseitig Horoskope vor und hatte pubertären Spaß mit der Bravo. Thomas Datingkurve schnellt laut Joy im September in die Höhe und mein September scheint nicht jugendfrei zu werden…man darf gespannt sein. Wir tuckerten so übers IJsselmeer und es war fast ein bisschen Karibikstimmung. Man bekam Kuchen gebracht und hatte nix ze tun außer entspannen und sich über diese unmöglichen Touristen, diesen Pöbel aufzuregen. Ein wenig Angst hatte ich vor dem Abend…denn wir hatten Blutmond. Leute! Blutmond…dieser erreichte um 23:11h seinen Höhepunkt. Zum Glück lagen wir um diese Zeit nicht in der Koje sondern wohnten in ner holländischen Kneipe. Glück gehabt… als man nach der Rückkehr aus selbiger noch gemütlich an Deck saß war es soweit: Wir machten Bekanntschaft mit der hochinfektiösen Wurmkatze mit Kummerspeck! Die Geheimwaffe war entdeckt. So konnten wir jedes Schiff kapern, auch das von meinem Millionär: Einfach die Wurmkatze an Bord werfen und die anderen ausräuchern. HAH! Wir müssen nur aufpassen nicht unter Quarantäne gesetzt zu werden. Man darf sich halt nur nicht erwischen lassen. Als wir am nächsten Tag ausliefen brachen wir der traurigen Katze sicher das kleine Herz und sie musste sich wieder dem Frustessen hingeben. Auch das schwimmende Bordell welches gegenüber von uns festgemacht hatte mussten wir zurück lassen…Schade..so geschmacksbefreite Menschen hab ich lang nicht gesehen….Ach ja…dass die Duschen nicht beim ersten Anlauf funktionierten war ja auch wieder klar…aber als die dann gingen habe ich alle mit einem Freudenschrei beglückt!

21.8.08 12:11


Segeln III

Tag 3 (Sonntag):

 

Heute hat man ein wenig Aktion gehabt. Wetter war nicht mehr so ein sein, Wind kam auf.  Als die Frau mit den Locken das Ruder übernahm gabs Aktion. Ich bin fast aus dem Bett, Kathrin vom Klo und Silke fast über Bord gefallen. Aber wir erreichten Spitzengeschwindigkeiten! Haben alle Touristen- wie gesagt: Gesocks- vor Neid erblassen lassen. Aufregend! Gas, Gas, Gas! Aber ich fürchte wir haben auch den Millionär überholt…dabei hatte ich so einen großartigen Plan! Wollte mich in die Fluten fallen lassen und erst dann um Hilfe rufen wenn es sich lohnt. Als sich das Wetter und die Kollegin mit den Löckchen wieder beruhigten gab man sich der Maniküre hin. Endergebnis waren dann Nägel in Porno-Barbie pink mit Blümchen bzw. Petrolnägel mit porno-pink Blümchen.

Der Wind flaute dann aber doch noch ab und die Sonne kam raus. Nur erreichte sie mich nicht. Und da musste ich leider Carsten darum bitten die Segel anders zu setzten, damit ich mich bräunen kann. Strafe für dieses Tussiverhalten war dann, dass ich die dadurch anfallende Arbeit alle alleine bewältigen musste. Aber: es hat sich gelohnt.

Zum Frühstück hatte man zuvor  im Touri-Zentrum angelegt. Ich glaub ich wurde nie so oft beim essen fotografiert wie an diesem Tag. Man könnte meinen iwr seien die Attraktion gewesen… Nach dem Frühstück hatten wir dann einen süßen Spatz an Bord..der hatte wohl noch ein paar Krümel gefunden…räusper…jedenfalls holte er seine große Spatzenverwandtschaft…Hitchcock und seine Vögel wären blass gegen dieses Schauspiel geworden…nachdem zum Glück keinem von uns die Augen ausgepickt wurden, konnten wir die Hinterlassenschaften der kleinen Vögel erblicken. Überall an Deck „Kacki vom Spatzi“ welches Thomas in stoischer Ruhe wegwischte.

Abends saß man in gemütlicher Runde unter Deck und gab die schönsten Stories zum Besten, wie Carstens Trauma auf dem Weihnachtsmarkt oder Kathrins Kettensägenmassacker in Urfeld aufgrund des Au-Pair Mädchens.

21.8.08 13:44


Ein letztes Mal...Segeln

Tag 4 (Montag):

 

Aufbruchstimmung. Man segelte früh früh in aller Früh los, da man mit einem Rückweg von fünf Stunden rechnete. Gefrühstückt wurde während der Fahrt. Mal was Neues. Frau K biss herzhaft zu- trotz der Zähne. Trotz des zeitigen Aufbruchs war Herr F brummelig, weil wir eine Stunde zu spät los sind. Aber der Wind war uns wohl gesonnen und wir waren flott unterwegs. Alles super, die Stunde schnell wieder eingesegelt. Aber dann gabs einen riesen Rums. Wir hatten aufgesetzt. Panik! Wassertiefe nur noch 1.80m. Irgendwie hat Carsten uns aber wieder rausmanövriert. Hach wie aufregend alles.

Im Heimathafen in Lemmer angekommen musste ich leider wieder gleich lospöbeln (nachdem ich die aller allerschönsten Knoten für die Fender „gebaut“ hatte ;-) ), da jemand UNSEREN Liegeplatz besetzte. Der hat auch direkt mal einen aufs Dach bekommen dieser Depp. Angelegt, ausgeladen und auf zu Fritten Spezial, denn die müssen in NL ja sein.

Und dann auf nach Hage. Auf der Rückfahrt hat Frau K alles gegeben und war eine Göttin am Steuer. Fürs Entertainment sorgte ganz zur Freude des Herrn F Mickie K. Katja und ich tanzten im Auto. Hach es war schön…Finger im Po  Mexiko sach ich da nur. Aber auch das rote Pferd und Joanna gaben sich die Ehre und wir Mädels alles.

Zu Hause gabs dann auch noch herrlich Gyros in Metaxa Soße. Das war schwer an sein….

Alles in allem wars mal wieder richtig schön mit de Kolleschen.

21.8.08 15:39





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